Herzlich willkommen bei

Harald Stommel Rohr- und Kanalreinigung, 

Kanalservice und Notdienst für Marienheide

Kontaktdaten zum Abwasseramt

Die wichtigen Ansprechpartner:

 

 

Gemeine Marienheide, Bauhof

Telefon: 02264 4044-138

 

 

Inhalte aus der Wassersatzung

Gemäß der Entwässerungssatzung der Gemeinde Marienheide ist der Grundstückseigentümer für die private Entwässerungsanlage zuständig, einschließlich Bau, Betrieb und Instandhaltung bis zum Anschlusspunkt. Die Gemeinde ist für die öffentlichen Kanäle, die sich außerhalb Ihres Grundstücks, z.B. unter dem Gehweg und der Straße, befinden, zuständig.

 

 

Ihre Verantwortung als Grundstückseigentümer (Privatbereich)

  • Private Abwasserleitungen: Sie sind verantwortlich für alle Leitungen, die vom Haus (Hausanschlussleitungen) bis zur dem Anschlusspunkt an die öffentliche Kanalisation (Anschlussstutzen) führen.
  • Wartung und Instandhaltung: Diese privaten Anlagen müssen Sie in einem ordnungsgemäßen Zustand halten und instand setzen.
  • Auskunftspflicht: Sie müssen der Gemeinde auf Verlangen Auskunft über den Zustand und Bestand Ihrer haustechnischen Abwasseranlagen erteilen

 

Beschreibungen zur Gemeinde

1273, Adolf von Berg verpfändet die Burg zu Gimborn an den Grafen Engelbert von der Mark. Um diese Zeit muss die Wasserburg wohl auch entstanden sein.1602, ist der Hauptturm relativ unbeschädigt, der Rest der Burg ist eine Ruine. Daraus wird Schloß Gimborn in seiner heutigen Form neu errichtet.

Der allererste Bürgermeister der Gemeinde Marienheide war Johann Weyer. Er bekleidete das Amt von 1808 bis 1824. Zu Beginn seiner Amtszeit, während der Napoleonischen Ära, diente sein Wohnhaus noch als offizieller Amtssitz, bevor 1905 ein eigenes Rathaus gebaut wurde. Marienheide, 1417 als „Auf der Heyde“ erstmals erwähnt, entstand um eine Klause und ein Marienbild, das durch ein Dominikanerkloster zum Wallfahrtsort wurde. Ab 1500 litt die Gemeine immer wieder an der Pest in dem 30 Jährigen Krieg vermuten die Anwohner das die durchziehende Soldaten die Krankheit immer wieder zurück bringen, 1637 ebbt die Welle ab. Adolf von Berg verpfändet die Burg zu Gimborn an den Grafen Engelbert von der Mark. Um diese Zeit muss die Wasserburg wohl auch entstanden sein.

 

 

Sehenswertes in Marienheide

Wie wunderschön doch die Wald-, Seen-, Hügellandschaft von Marienheide ist. Die Brucher- und Lingese- Talsperre bieten einen wunderbaren Rundweg durch die Natur und lädt zum Verweilen ein. Mitten im Grünen, direkt an der Lingesetalsperre gelegen, ist die Kaffeerösterrei Pagnia dies  ist das perfekte Ausflugsziel für Spaziergänger & Wanderer, Familien, Sportler, Motorradfahrer und Hundebesitzer (Fr-So geöffnet). Das Schloss Gimborn ist eine Anreise wert, Eine Außenbesichtigung ist jederzeit möglich. Das Schloss liegt in einem Seitenarm des Leppetals zwischen Lindlar und Marienheide. Die Umgebung lädt zum wandern und spazieren gehen ein. Wer die Musik der Drohorgel mag ist im Drehorgelmuseum richtig, hier werden die Musikinstrumente aus die Jahrhunderten präsentiert.

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