Herzlich willkommen bei

Harald Stommel Rohr- und Kanalreinigung, 

Kanalservice und Notdienst für Lindlar

Kontaktdaten zum Abwasseramt

Die wichtigen Ansprechpartner:

 

Herr Henning Kreitz

Tel: 02266 96-322

E-Mail: henning.kreitz@lindlar.de 

telefonische Erreichbarkeit Mo-Fr 8:30-12:00 Uhr, Mo 14:00-18:00 Uhr, Di-Mi.14.00-16.00 Uhr, Do 14:00-15:00Uhr

 

Herr Michael Schneider 

Tel: 02266 96-315

E-Mail: michael.schneider@lindlar.de

telefonische Erreichbarkeit Mo-Fr 8:30-12:00 Uhr, Mo 14:00-18:00 Uhr, Di-Mi.14.00-16.00 Uhr, Do 14:00-15:00Uhr

 

Herr Alexander Röhrig 

Tel: 02266/96-320

E-Mail: alexander.roehrig@lindlar.de

telefonische Erreichbarkeit Mo-Fr 8:30-12:00 Uhr, Mo 14:00-18:00 Uhr, Di-Mi.14.00-16.00 Uhr, Do 14:00-15:00Uhr 

 

 

Inhalte aus der Wassersatzung

Gemäß der Entwässerungssatzung der Gemeinde Lindlar ist der Grundstückseigentümer für die private Entwässerungsanlage zuständig, einschließlich Bau, Betrieb und Instandhaltung bis zum Anschluss an das öffentliche Netz, während die Gemeinde für die öffentlichen Abwasseranlagen (Kanalisation, Kläranlage) verantwortlich ist. Der Eigentümer muss bei Anfrage  der Gemeinde Auskunft über seine Anlagen geben und ist zur Zahlung von Beiträgen und Gebühren verpflichtet, die die Kosten der öffentlichen Entsorgung decken.

 

 

Ihre Verantwortung als Grundstückseigentümer (Privatbereich)

  • Private Abwasserleitungen: Sie sind verantwortlich für alle Leitungen, die vom Haus (Hausanschlussleitungen) bis zum Anschlusspunkt an die öffentliche Kanalisation (Anschlussstutzen) führen.
  • Wartung und Instandhaltung: Diese privaten Anlagen müssen Sie in einem ordnungsgemäßen Zustand halten und instandsetzen.
  • Auskunftspflicht: Sie müssen der Gemeinde auf Verlangen Auskunft über den Zustand und Bestand Ihrer haustechnischen Abwasseranlagen erteilen.

 

Beschreibungen zur Gemeinde

Lindlar wurde erstmals 1109 urkundlich erwähnt, durch eine Urkunde vom Erzbischof Friedrich 1. 

Der erste Bürgermeister in Lindlar wurde Georg Klug von 1808-1809.

Der Größte Fund im Jahre 2008/2009 waren Überreste von Blättern und Ästen von den ältesten baumförmigen Pflanzen überhaupt. Umfassend ausgewertet worden und belegen, dass der nachweislich älteste Wald der Welt in Lindlar stand. Im Mitteldevon, vor etwa 390 Millionen Jahren, also noch vor den Dinosauriern, wuchsen die etwa zwei bis drei Meter hohen Bäume – Calamophyton – auf einer Sandinsel im Flachmeer. Man vermutet, dass die Bäume durch einen Urzeit-Tsunami ins Meer gespült worden waren, mit Schlamm bedeckt wurden und somit heute noch versteinert erhalten sind. Diesen Schlammablagerungen verdankt auch die Lindlarer Grauwacke ihre Entstehung, einem 350 Millionen Jahre alten Sedimentgestein. Der Fund wurde als archäologische Sensation bezeichnet. Das größte Fundstück wird im Grauwacke Museum Lindlar ausgestellt

 

Sehenswertes in Lindlar 

Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar, dieses nicht weit vom Ort liegt ist immer ein Ausflug wert, auf dem 25 Hektar großen Gelände erhalten Besucher in zahlreichen historischen Gebäuden einen authentischen Einblick in den Lebensalltag der Menschen im Bergischen Land vor rund 100 Jahren – besonders für Familien mit Kindern ein unvergleichliches Erlebnis. Besonders bei den Veranstaltungen wie z.B. der Bauernmarkt oder das Kartoffelfest.

Auch für die Wanderliebhaber ist was dabei, die Wanderwege im Oberbergischen Land haben viele kleinere Kapellen, Wegekreuze sowie viele Sehenswürdigkeiten die unter Denkmalschutz stehen auch die kleinen Wanderer haben bei der Zwergenhöhle viel zu entdecken. 

Für Sportbegeisterte und wissenschaftlich Interessierte bietet sich ein Ausflug zu metabolon in Lindlar - Remshagen an. Auf dem ehemaligen Deponiegelände befindet sich heute neben einem Technologie-Kompetenzzentrum ein Freizeitpark, wo Mountainbiker, Gleitschirmflieger, Crossgolfer oder Langboarding-Fahrer auf ihre Kosten kommen.

 Nähere Infos findet Ihr auf https://www.lindlar-touristik.de/

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