Herzlich willkommen bei
Harald Stommel Rohr- und Kanalreinigung,
Kanalservice und Notdienst für Bergisch Gladbach
Kontaktdaten zum Abwasseramt
Die wichtigsten Ansprechpartner:
Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach
Tel.: 02202/140
E-Mail: abwasserwerk@stadt-gl.de
Inhalte aus der Wassersatzung
Gemäß der Entwässerungssatzung der Gemeinde Bergisch Gladbach ist der Grundstückseigentümer für die private Entwässerungsanlage zuständig, einschließlich Bau, Betrieb und Instandhaltung, während die Gemeinde für die öffentlichen Abwasseranlagen (Kanalisation, Kläranlage) verantwortlich ist. Der Eigentümer muss bei Anfrage der Gemeinde Auskunft über seine Anlagen geben und ist zur Zahlung von Beiträgen und Gebühren verpflichtet, die die Kosten der öffentlichen Entsorgung decken.
Ihre Verantwortung als Grundstückseigentümer (Privatbereich)
• Private Abwasserleitungen: Sie sind verantwortlich für alle Leitungen, die vom Haus (Hausanschlussleitungen) bis zur dem Anschlusspunkt an die öffentliche Kanalisation (Anschlussstutzen) führen.
• Wartung und Instandhaltung: Diese privaten Anlagen müssen Sie in einem ordnungsgemäßen Zustand halten und instand setzen.
• Auskunftspflicht: Sie müssen der Gemeinde auf Verlangen Auskunft über den Zustand und Bestand Ihrer haustechnischen Abwasseranlagen erteilen.
Beschreibungen zur Gemeinde
Bereits im 12./13. Jahrhundert wurden Orte wie Bensberg (1138/39), Paffrath (1160) und der Fronhof in Gladbach (1271) urkundlich erwähnt. Die Region gehörte zum Herzogtum Berg.
Franz Heinrich Fauth war ein deutscher Unternehmer, Verwaltungsjurist und erster Bürgermeister von Bergisch Gladbach (1808 bis 1820) sowie dritter Bürgermeister von Bensberg (1813 bis 1820).
Die Papierindustrie, insbesondere durch die Gründung der Firma I.W.Zanders (1829), prägte die Stadt entscheidend. Zudem waren Bergbau (Blei, Kupfer, Galmei) und Kalkbrennerei wichtig.
Sehenswertes in Bergisch Gladbach
Es spielt keine Rolle, ob ihr in dem wunderschönen, barocken Schloss Bensberg übernachten oder speisen möchtet, das seit 1997 als 5-Sterne-Hotel mitsamt erstklassigem Restaurant dient, oder es als Sehenswürdigkeit besucht. Ein Ausflug zu dem üppigen, schneeweißen Schloss lohnt sich in jedem Fall. 1703 gab es der Herzog Johann Wilhelm II. als Jagdschloss in Auftrag. Vielleicht erkennt ihr die beabsichtigte Ähnlichkeit mit dem Schloss von Versailles. Bemerkenswert ist zudem, dass die Mittelachse genau in Richtung Kölner Dom zeigt.
Die ehemalige Papiermühle Alte Dombach ist ein wunderschönes Fachwerkhaus in einer grünen Tallandschaft, Bachläufe und ein klapperndes Mühlrad empfängt sie. Hier ist die Ausstellung dem Werkstoff Papier gewidmet.
Im Mediterana kann man die Seele baumeln lassen, ob im Thermalbad, in der Sauna oder bei einer Massage hier findet man seine Entspannung.
